Der Bowlingball

Der Bowlingball oder die Bowlingkugel ist das Spielgerät eines jeden Bowlers. Der Umfang der Bowlingbälle beträgt maximal 27 Zoll (Durchmesser von 218,3 mm). Das Gewicht eines Bowlingballs liegt dabei zwischen 6 und 16 lbs (1 lbs – engl./amerik. Gewichtseinheit = 453 Gramm).

Die professionellen Bowlingbälle werden als ungebohrte Rohlinge geliefert und werden nachträglich durch Bohrungen für die Finger und Daumen optimal an die Hand eines jeden Spielers angepasst. Standardbälle in den meisten Bowling-Centern sind schon genormt gebohrt.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Bowlingbällen:

  1. Polyesterbälle
  2. Reaktivbälle

Der Polyesterball (auch Spareball, Räumball oder Plastikball genannt) besteht meist aus Polyester. Dieser läuft geradeaus und ist somit der ideale Bowlingball für den Einsteiger oder Hobbybowler, doch er wird auch von Sport- und Profibowlern gerne zum Abräumen von stehen gebliebenen Pins verwendet.

Der Reaktivball (auch Strikeballl oder Anwurfball genannt) ist das ultimative Spielgerät jedes Sport- oder Profibowlers und wird zum Wurf auf alle zehn Pins verwendet. Mit diesem Bowlingball spielt man den so genannten Bogenwurf. Durch seine Laufeigenschaft, den Bogen bzw. Haken, soll mit diesem Ball ein Strike bzw. das Umwerfen der größtmöglichen Anzahl an Pins erzielt werden.

Quellen:

  1. http://www.ricardos-bowling-proshop.de/bowlingbaelle/

Der Bundesverband Bowling möchte Sie kennenlernen

Alle Centerbetreiber und -manager wurden heute vom Bundesverband Bowling e.V. zum unverbindlichen Kennenlernen eingeladen.

Natürlich interessieren den Verband vor allem die Meinung, Erfahrungen und Ideen für die Zukunft der Centerbetreiber und -manager. Daher lädt der Verband Sie am 28. März 2012 in das Hotel Holiday Inn in Frankfurt/Main zu einer Informationsveranstaltung ein. Als Gesprächspartner wird der Vorstand des Bundesverbandes Rede und Antwort stehen.

Anmeldungen bitte über die Geschäftsstelle des Bundesverband Bowling: http://www.bowlingverband.de

Bahn-Hersteller

Pinsetter auf der Bowlingbahn sind das Herzstück einer jeden Anlage. Die Maschinen sind enormen Belastungen ausgesetzt und müssen daher mit einer ausgeklügelten Technik wahre Wunder vollbringen. Mehr oder weniger gleichzeitig müssen dabei die Pins gestellt und der Ball wieder zum Spieler nach vorne befördert werden.

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Bowling-Pinsetter, die seillosen Pinsetter und die Seilmaschinen. Historisch gesehen ist der voll-automatische seillose Pinsetter die am weitesten verbreitete Maschine, die Seilmaschinen erhalten gerade in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch, gerade auf kleinen Bahnen. Der Grund hierfür: Kosteneinsparung, da der Betrieb und die Wartung wesentlich einfacher ist. Allerdings ist es schon ein anderes Gefühl mit Seilen zu spielen.

Weltweit gibt es auf Grund der komplexen Technik eine sehr überschaubare Anzahl von Pinsetter – Herstellern. Die erste Seillos – Maschine wurde von Gottfried Schmidt patentiert und wurde von der Firma American Machine and Foundry Company (AMF) im Jahre 1946 vorgestellt.

Bekannte Hersteller von Seillos – Pinsetter sind:

Bekannte Hersteller von Seilmaschinen sind:

Weihnachtsfeier auf der Bowlingbahn

Wir schreiben zwar erst Mitte Oktober im Kalender, allerdings solltest du dir spätestens jetzt Gedanken machen, ob du mit deiner Firma oder deinen Kollegen nicht einmal eine Weihnachtsfeier auf der Bowlingbahn im Center deiner Nähe verbringen möchtest.

Viele Bowling-Center bieten für Gruppen spezielle Events an und haben dabei auch oft viele Rabatte. Damit die Feier auf der Bowlingbahn auch ein Erlebnis wird, haben wir für euch hier mal ein paar Tipps zusammengestellt:

  • Gruppengröße: Mit Sicherheit bekommt Ihr eine größere Gruppe zusammen. Dies ist auch für das Center eine besonderen Herausforderung
  • Am Counter, also am Hauptschalter, sollten schon vorher die Schuhgrößen bekanntgegeben werden, also am Besten einen Tag vorher in der Firma schon einsammeln.
  • Aufteilung auf die Bahnen. Hier ist zu bedenken, dass eine gute Anzahl Spieler pro Bahn bei 4 bis 6 Personen liegt. Weniger sollten es nicht sein, weil man dann ständig am Spielen ist und mehr ist auch schlecht, weil man dann fast nie dran kommt.
  • Bei einem normalen Spiel mit 6 Personen pro Bahn benötigt man für einen Durchgang eine gute Stunde.
  • Nach dem ersten Durchgang solltet ihr die Gruppen neu durchmischen. Auch dies sollte vorher schon festgelegt und mit dem Counter abgesprochen werden, sonst kommt es zu unnötigen und ärgerlichen Verzögerungen im Center.
  • Mehr als zwei Durchgänge sind nicht wirklich empfehlenswert, da gerade für ungeübte Spieler schnell das Ganze anstrengend wird.
Nach dem Spiel lasst ihr auch am Counter den Spielstand geben und könnt so noch den Gewinner innerhalb eurer Firma küren, evtl. sponsort der Chef ja sogar ein kleines Geschenk, wenn ihr vorher freundlich fragt.
Nach dem Bowling sollte ihr euch gemütlich noch einen oder mehrere Tische im Center reserverieren und könnt dort den Abend noch mit den Kollegen ausklingen lassen.
Das bowlunity-Team wünscht euch schon jetzt viel Spaß bei diesem Bowlingabend mit den Kollegen.
PS: Wenn Ihr noch kein passendes Center gefunden habt, dann schaut mal bei uns in die Suche rein. Dort werdet Ihr mit Sicherheit fündig.

Neuer Internetauftritt für bowlunity.com

Nach dem Relaunch von bowlunity.com – Die Bowling-Community erwartet euch hier in Zukunft eine aktive Community von Bowlingspielern.

Wir werden in den nächsten Tagen auch unser Datenbank der Bowling-Center aktualisieren.

Sollte euch jetzt schon ein Fehler auffallen oder ein Center insgesamt fehlen, dann bitte informiert uns unter: info@bowlunity.com. Wir werden uns dann umgehend darum kümmern um stets aktuelle Daten zu haben.

Für die weitere Zukunft sind weiterhin viele neue Funktionen geplant. Dazu zählen u.a. die Online-Reservierungen und ein Bewertungssystem.

Viel Spaß beim Bowlen.